Wie es zu MentalFusion kam
(von J. Oberhuber)
Der erste Gedanke zu dieser Art Training kam mir vor über 15 Jahren,
als ich selbst regelmäßig
verschiedene
Seminare
besuchte.
Damals fragte ich mich, wie lange es wohl dauern würde, bis auch die Angestellten
und Chefs kleinerer
Betriebe,
die sich keine so teuren Seminare leisten konnten, von derartigem
Wissen profitieren
könnten.
Eine zweite Sache die mich störte, war der Umstand,
dass ich viele Leute kennen gelernt
habe, die -wie ich meine- eine Menge Fähigkeiten
und Anlagen
besaßen,
aber durch ihre Lebensumstände
gehindert
waren, sie voll auszubilden
und einzusetzen.
Oftmals
hätte es nur eines kleinen Anstoßes
oder der positiven
Einstellung
des Lebenspartners
bedurft,
damit
sich diese Personen
verwirklichen
hätten
können.
Mir wollte nicht in den Kopf, das eine so wichtige Entscheidung
im Leben von der zufälligen
Wahl eines Partners (fördernd
oder behindernd)
abhängen
sollte, während
es bei Geschäftsleuten
normal war, sich auf relevanten
Gebieten
konditionieren
zu lassen.
Sicher ist es richtig, dass mittlerweile größere Firmen dazu übergegangen
sind, ihre Mitarbeiter
ebenfalls
zu fördern
und zu schulen.
Nur ist nicht jeder Angestellte
in der glücklichen
Lage,
einem so großen Betrieb
anzugehören,
der sich dies leisten kann.
Für mich lag es daher auf der Hand, adäquates,
also Rhetorik, Körpersprache,
Persönlichkeitsentwicklung,
Führungsstrategien,
Konfliktmanagement,
usw. für Personen
außerhalb
der Managerebene,
auch für kleine Betriebe
und Angestellte
anzubieten.
So entwickelte
ich das Trainingssystem
von MentalFusion
Curriculum vitae
über J. Oberhuber
Josef Oberhuber, 1956 in Bayern geboren, ist seit über
20 Jahren selbstständig
tätig. Ursprünglich Architekt arbeitet er jedoch seit 1999 vornehmlich
in der Erwachsenenbildung.
Als Profiler und Coach, unter anderem in verschiedenen
Maßnahmen
des Arbeitsamtes
Potsdam,
war es seine Aufgabe
neben
dem Herausarbeiten
von Hard- und Softskills,
sein Klientel
auch auf deren Möglichkeiten
durch eine Neuorientierung
und/oder Verstärkung
ihrer vorhandenen
Anlagen
und Fähigkeiten
aufmerksam
zu machen
und ggf. dahingehend zu fördern.
Später arbeitete er als Projektleiter
Personalberatung
und -vermittlung
eines größeren deutschen
Bildungsträgers.
Thematisch
stand dabei im Mittelpunkt:
Bestandsaufnahme
der persönlichen
Fähigkeitsmerkmale
und Schlüsselqualifikationen,
Feststellung
der Mobilitätsbereitschaft,
individuelle
Stärken/Schwächenanalyse,
Motivationstraining,
Arbeitsmarktorientierung,
Kommunikations-
und Verhaltenstraining.
Durch sein intensives Personalcoaching
wurden
Klienten
ebenso für ihren Ein- wie Umstieg
im Arbeitsmarkt
vorbereitet.
Seine Schwerpunkte sind:
-
Werbepsychologie
-
Körpersprache
-
Supervision
-
Rhetorik
-
Konfliktmanagement und
-
Kommunikationstraining
Eine weitere Ausbildung als
durch das Moreno Institut in Stuttgart läuft derzeit noch.
Seit über 15 Jahren betreut Oberhuber seine eigenen Angestellten
und Klienten,
schwerpunktmäßig
in den Bereichen
Persönlichkeitsentwicklung,
Rhetorik
und Körpersprache.
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